Begriffe · Ratgeber · Erfahrung · Praxis

Glossar & Wissenshub: Zauberei, Event-Unterhaltung und Veranstaltungsplanung

Von Simon-Alexander Buchhagen (Simabu) · 15+ Jahre · 1.500+ Auftritte · aktualisiert am 21. August 2026

Was bedeutet Close-Up? Wann passt ein Walk-Act, wann eine Stand-Up-Show? Kann Zauberei parallel zum Buffet funktionieren – oder sogar erst um 23 Uhr? Dieses Glossar erklärt zentrale Begriffe kurz und verbindet sie direkt mit den ausführlichen Ratgebern, Erfahrungsseiten und realen Case Studies.

Definitionen & Planung Praxiswissen Hochzeit · Geburtstag · Business Reale Case Studies

So nutzen Sie diesen Wissenshub

Begriff unklar?Kurze Definition im Glossar
Planungsfrage?Passenden Ratgeber öffnen
Praxis-Erfahrung?Erfahrungswissen aus 1.500+ Auftritten
Reales Beispiel?Case Study mit Ablauf & Learning
Konkrete Veranstaltung?Individuell besprechen →

Schnell finden

Begriffe durchsuchen oder filtern

Die Definitionen sind bewusst kurz. Für tiefergehende Fragen führen die Links direkt zu den passenden Entscheidungs- und Praxis-Seiten.

Glossar A–Z

Die wichtigsten Begriffe rund um Zauberei & Eventplanung

Close-Up-Zauberei Close-Up, Nahzauberei

Zauberei direkt vor kleinen Gruppen – ohne klassische Bühne. Die Effekte passieren unmittelbar vor den Augen der Gäste und häufig in deren Händen.

Tischzauberei Close-Up am Tisch

Eine Form der Close-Up-Zauberei, bei der kurze Sets direkt an einzelnen Tischen gespielt werden. Bei einem gesetzten Menü eignen sich vor allem servicefreie Phasen oder Zeiten zwischen den Gängen.

Walk-Act Walking Act

Der Künstler bewegt sich frei unter den Gästen und wechselt zwischen Gesprächsgruppen, Stehtischen oder Bereichen einer Location. Das Format ist besonders flexibel und eignet sich für Empfang, Networking und Übergänge.

Stand-Up-Zaubershow Bühnenshow, frontale Show

Eine gemeinsame, frontale Show für alle Gäste gleichzeitig. Sie funktioniert auf einer Bühne oder vor dem Publikum im Raum und ist als klarer Programmhöhepunkt meist kompakt auf etwa 20 bis 45 Minuten angelegt.

Showact Show-Block, Programmpunkt

Ein klar abgegrenzter gemeinsamer Programmpunkt. Entscheidend sind nicht nur Inhalt und Dauer, sondern vor allem Zeitpunkt, Sicht, Ton und die Konkurrenz durch Essen, Service, Reden oder Party.

Late-Night-Magic-Show später Showact

Eine bewusst spät angesetzte Stand-Up-Show, zum Beispiel gegen 22:30 oder 23 Uhr. Bei lockeren Hochzeiten, Firmenfeiern oder partyorientierten Geburtstagen kann sie als unerwartetes spätes Highlight besonders stark wirken – sofern Publikum und Ablauf dazu passen.

Close-Up beim Buffet Buffet-Zauberei

Bei einem Buffet essen Gäste zeitversetzt. Dadurch kann Close-Up parallel gut funktionieren, wenn gezielt nur Gruppen angesprochen werden, die gerade noch nicht oder nicht mehr essen. Aktive Esstische und Servicewege bleiben frei.

Gesetztes Menü / Gangservice Dinner mit Gängen

Bei einem gesetzten Menü konkurriert Entertainment schnell mit Service und Essen. Ein frontaler Showact gehört normalerweise nicht in den Hauptgang; Tischzauberei wird sinnvoll zwischen Gängen oder in servicefreien Phasen platziert.

Show-Timing Zeitpunkt für Unterhaltung

Die Frage, wann ein Showact stattfindet. Gute Zeitfenster entstehen dort, wo das Publikum gesammelt und aufnahmefähig ist und kein stärkerer Programmpunkt gleichzeitig Aufmerksamkeit beansprucht.

Showdauer Länge des Showacts

Die geeignete Länge hängt von Anlass, Publikum und Dramaturgie ab. Für einen gemeinsamen Showact sind konzentrierte 20 bis 45 Minuten häufig wirkungsvoller als ein unnötig langer Block.

Entertainment ohne Fremdscham business-taugliche Unterhaltung

Unterhaltung, die Gäste nicht bloßstellt oder zu unfreiwilligen Hauptdarstellern macht. Gute Interaktion ist freiwillig, respektvoll und passt zur Kultur der Veranstaltung.

Leerlauf überbrücken Wartezeit sinnvoll gestalten

Zeitfenster, in denen Gäste warten oder noch kein gemeinsamer Programmpunkt startet. Gute Unterhaltung kann solche Phasen aufwerten, ohne sich wie ein bloßer Lückenfüller anzufühlen.

Hochzeit Hochzeitsunterhaltung

Bei Hochzeiten kann Zauberei sowohl dezentrale Phasen wie Sektempfang und Fotoshooting begleiten als auch einen gemeinsamen Moment schaffen. Timing und Tagesdramaturgie sind wichtiger als möglichst viel Programm.

Sektempfang Empfang Hochzeit

Die lockere Phase nach Trauung oder Ankunft, in der sich Gäste begrüßen und Gespräche entstehen. Close-Up kann hier ein guter Gesprächsöffner sein – sofern persönliche Wiedersehensmomente nicht wichtiger sind.

Geburtstag runde Geburtstage

Private Feier mit sehr unterschiedlichen möglichen Dynamiken: vom lockeren 40./50. Geburtstag bis zur generationsübergreifenden Feier zum 70. oder 80. Geburtstag.

Mehrgenerationenfeier Familienfeier mit Kindern und Senioren

Eine Feier mit sehr breitem Altersmix. Statt jeden Programmpunkt für jedes Alter identisch zu gestalten, kann die Gesamtkomposition unterschiedliche Zielgruppen bewusst nacheinander ansprechen.

Firmenfeier / Firmenevent Betriebsfeier, Corporate Event

Geschäftliche Veranstaltung mit Mitarbeitenden, Kunden oder Partnern. Je nach Ziel kann Entertainment Gespräche eröffnen, Übergänge begleiten oder einen gemeinsamen Höhepunkt setzen.

Weihnachtsfeier Firmenweihnachtsfeier

Jahresabschluss mit häufig gemischtem Ablauf aus Empfang, Essen, Reden und Party. Besonders wichtig ist eine klare Rollenverteilung zwischen mobilem Entertainment, gemeinsamem Showmoment und späterer Musik.

Firmenjubiläum Unternehmensjubiläum

Ein Unternehmensanlass, bei dem individuelle Bezüge besonders gut funktionieren können – etwa ein Effekt, der die Jubiläumszahl oder Geschichte des Unternehmens als Teil der Magie aufgreift.

Internationale Teams englischsprachige Gäste

Gemischtsprachiges Business-Publikum. Visuelle Effekte, klare Sprache und ein Format, das sich flexibel zwischen Deutsch und Englisch bewegen kann, erleichtern gemeinsame Erlebnisse.

Individuelle Business-Zauberei Themen- und Markenbezug

Zauberei, die inhaltlich auf Unternehmen, Anlass oder Tagungsthema zugeschnitten wird. Gute Individualisierung entsteht aus dem Effekt selbst und wirkt nicht wie ein nachträglich angehängter Werbesatz.

Gebrandete Effekte Logo-Effekt, Markenintegration

Zaubereffekte, in denen Logo, Produkt oder Unternehmensbezug überraschend auftauchen. Sparsam eingesetzt kann das einen starken persönlichen Markenmoment schaffen, ohne den Auftritt werblich wirken zu lassen.

Messezauberei Messe-Zauberer

Zauberei zur Besucheransprache und Gesprächsanbahnung am Messestand. Kurze, wiederholbare Sets können Aufmerksamkeit erzeugen und bei Bedarf Produkt- oder Markenbezüge aufnehmen.

Kinderzauberei Kinderprogramm

Altersgerechte, interaktive Zauberei für Kinder. Bei Familienveranstaltungen kann sie gezielt mit Erwachsenen- und generationsübergreifenden Momenten kombiniert werden.

Zauberworkshop Mitmach-Workshop

Format, bei dem Teilnehmende selbst einfache Effekte erlernen. Der Schwerpunkt liegt auf Mitmachen, Präsentation und gemeinsamer Aktivität statt auf einer reinen Zuschauershow.

Online-Zauberei virtuelle Zaubershow

Interaktive Zauberei über Videokonferenz. Sie kann als Show oder Workshop für Remote-Teams und virtuelle Gruppen eingesetzt werden.

Preise & Kosten Honorar, Gage

Das Honorar hängt unter anderem von Format, Dauer, Gästezahl, Anfahrt und Individualisierung ab. Eine feste Zahl ohne Veranstaltungskontext ist deshalb nur begrenzt aussagekräftig.

Referenzen & Bewertungen Kundenstimmen

Kundenstimmen, Bewertungen und reale Einsatzkontexte helfen dabei, einen Künstler nicht nur nach Werbeversprechen, sondern nach nachvollziehbarer Praxiserfahrung einzuordnen.

Case Study Praxisfall

Ein dokumentierter Praxisfall, der Ausgangslage, Planungsentscheidung, Umsetzung und übertragbares Learning einer realen Veranstaltung beschreibt.

Erfahrungswissen Praxis-Learnings

Qualitative Erkenntnisse aus realen Auftritten. Bei Simabu werden belegbare Erfahrungsgrößen und daraus abgeleitete Empfehlungen bewusst getrennt; Praxisregeln werden nicht als erfundene Statistik ausgegeben.

Ratgeber Entscheidungshilfe

Vertiefende Seiten für konkrete Planungsfragen – zum Beispiel Zeitpunkt, Gästezahl, Dinner, Hochzeit, Firmenfeier oder gemischte Altersgruppen. Sie ergänzen kurze Glossar-Definitionen um Entscheidungskriterien und Beispiele.

Einsatzgebiet / Städte Hannover, Niedersachsen, bundesweit

Simabu hat seinen Ausgangspunkt in Hannover und ist in Niedersachsen sowie bundesweit buchbar. Für zahlreiche Städte gibt es eigene Standortseiten mit regionaler Einordnung.

Von der Definition zur Entscheidung

Alle Ratgeber & Erfahrungsseiten im Überblick

Das Glossar beantwortet die kurze Begriffsebene. Diese Seiten gehen einen Schritt weiter und zeigen Kriterien, Ablaufvarianten, Fehlerquellen und konkrete Empfehlungen.

Zum zentralen Event-Ratgeber

Von der Planung zur Praxis

Sechs reale Case Studies

Die Praxisfälle zeigen nicht nur, dass Zauberei eingesetzt wurde, sondern warum ein bestimmtes Format, Timing oder eine Individualisierung für diese konkrete Veranstaltung sinnvoll war.

Alle Case Studies öffnen

Methodik & Transparenz

Erfahrung ist Orientierung – keine erfundene Statistik

Die Ratgeber und Case Studies basieren auf realen Veranstaltungen und langjähriger Auftrittspraxis. Belegbare Größen wie 1.500+ Auftritte, 500+ Hochzeiten und 450+ Business-Events werden als Erfahrungsgrößen genannt. Daraus abgeleitete Empfehlungen werden als qualitative Praxiserkenntnisse formuliert – nicht als wissenschaftliche Prozentstatistik.

Dadurch bleibt klar, was Fakt, was persönliche Erfahrung und was konkrete Empfehlung für eine neue Veranstaltung ist.

Erkenntnisse aus 1.500+ Auftritten →

Close-Up Zauberei von Simabu – Praxiswissen aus echten Veranstaltungen(Foto KI-optimiert)
Praxiswissen statt allgemeiner Event-Floskeln: Die weiterführenden Seiten greifen echte Planungssituationen auf.

Häufige Fragen

FAQ zu Formaten, Timing und Event-Unterhaltung

Was ist der Unterschied zwischen Close-Up, Walk-Act und Tischzauberei?

Close-Up beschreibt die Zauberei aus nächster Nähe. Beim Walk-Act bewegt sich der Künstler frei zwischen Gruppen; Tischzauberei ist Close-Up mit Schwerpunkt auf sitzenden Gästen und Dinner-Situationen. Alle drei Formate kommen ohne klassische Bühne aus.

Wann ist eine Stand-Up-Show besser als Close-Up?

Eine Stand-Up-Show ist besonders sinnvoll, wenn alle Gäste bewusst denselben gemeinsamen Höhepunkt erleben sollen. Close-Up eignet sich stärker für Empfang, Networking, dezentrale Gruppen und flexible Übergänge.

Kann Close-Up-Zauberei parallel zu einem Buffet stattfinden?

Ja. Bei einem Buffet essen Gäste zeitversetzt. Mit Fingerspitzengefühl kann Close-Up gezielt an Tischen und Gruppen stattfinden, die gerade noch nicht oder nicht mehr essen. Aktive Esstische und Servicewege werden bewusst ausgelassen.

Kann eine Zaubershow erst um 22:30 oder 23 Uhr stattfinden?

Ja, wenn der Stil der Veranstaltung dazu passt. Bei lockeren Hochzeiten, Firmenfeiern oder partyorientierten Geburtstagen kann eine Late-Night-Show ein unerwartet starker Höhepunkt sein. Für sehr frühe oder ältere Gesellschaften ist ein so später Zeitpunkt häufig weniger geeignet.

Welche Unterhaltung eignet sich für Kinder und Erwachsene gemeinsam?

Bei gemischten Altersgruppen muss nicht jeder einzelne Programmpunkt für jedes Alter identisch funktionieren. Gute Planung kombiniert gezielte Kinder-, Erwachsenen- und gemeinsame visuelle Momente zu einem stimmigen Gesamtprogramm.

Wie lange sollte ein gemeinsamer Showact dauern?

Für viele Veranstaltungen sind konzentrierte 20 bis 45 Minuten eine gute Größenordnung. Die optimale Dauer hängt von Anlass, Publikum, Raum und Position im Ablauf ab.

Welche Informationen helfen bei der Auswahl des passenden Formats?

Besonders wichtig sind Anlass, Gästezahl, Altersmix, Raum, gewünschter Zeitpunkt, Essen oder Service sowie die Frage, ob Gespräche unterstützt oder alle Gäste gleichzeitig gebündelt werden sollen.

Was kostet ein professioneller Zauberer?

Der Preis hängt unter anderem von Format, Einsatzdauer, Anfahrt, Gästezahl und Individualisierung ab. Deshalb ist eine konkrete Veranstaltungseinordnung aussagekräftiger als eine pauschale Zahl; auf der Simabu-Preisseite finden sich aktuelle Orientierungswerte.

Noch nicht sicher, welcher Begriff oder welches Format zu Ihrer Veranstaltung passt?

Nutzen Sie den Ratgeber zur Orientierung oder schildern Sie Anlass, Gästezahl und Ablauf direkt – dann lässt sich das passende Format konkret einordnen.