Close-Up-Zauberei Close-Up, Nahzauberei
Zauberei direkt vor kleinen Gruppen – ohne klassische Bühne. Die Effekte passieren unmittelbar vor den Augen der Gäste und häufig in deren Händen.
Begriffe · Ratgeber · Erfahrung · Praxis
Was bedeutet Close-Up? Wann passt ein Walk-Act, wann eine Stand-Up-Show? Kann Zauberei parallel zum Buffet funktionieren – oder sogar erst um 23 Uhr? Dieses Glossar erklärt zentrale Begriffe kurz und verbindet sie direkt mit den ausführlichen Ratgebern, Erfahrungsseiten und realen Case Studies.
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Die Definitionen sind bewusst kurz. Für tiefergehende Fragen führen die Links direkt zu den passenden Entscheidungs- und Praxis-Seiten.
Glossar A–Z
Zauberei direkt vor kleinen Gruppen – ohne klassische Bühne. Die Effekte passieren unmittelbar vor den Augen der Gäste und häufig in deren Händen.
Eine Form der Close-Up-Zauberei, bei der kurze Sets direkt an einzelnen Tischen gespielt werden. Bei einem gesetzten Menü eignen sich vor allem servicefreie Phasen oder Zeiten zwischen den Gängen.
Der Künstler bewegt sich frei unter den Gästen und wechselt zwischen Gesprächsgruppen, Stehtischen oder Bereichen einer Location. Das Format ist besonders flexibel und eignet sich für Empfang, Networking und Übergänge.
Eine gemeinsame, frontale Show für alle Gäste gleichzeitig. Sie funktioniert auf einer Bühne oder vor dem Publikum im Raum und ist als klarer Programmhöhepunkt in der Regel auf 20 bis 40 Minuten angelegt, auf Wunsch bis 60 Minuten.
Ein klar abgegrenzter gemeinsamer Programmpunkt. Entscheidend sind nicht nur Inhalt und Dauer, sondern vor allem Zeitpunkt, Sicht, Ton und die Konkurrenz durch Essen, Service, Reden oder Party.
Eine bewusst spät angesetzte Stand-Up-Show, zum Beispiel gegen 22:30 oder 23 Uhr. Bei lockeren Hochzeiten, Firmenfeiern oder partyorientierten Geburtstagen kann sie als unerwartetes spätes Highlight besonders stark wirken – sofern Publikum und Ablauf dazu passen.
Bei einem Buffet essen Gäste zeitversetzt. Dadurch kann Close-Up parallel gut funktionieren, wenn gezielt nur Gruppen angesprochen werden, die gerade noch nicht oder nicht mehr essen. Aktive Esstische und Servicewege bleiben frei.
Bei einem gesetzten Menü konkurriert Entertainment schnell mit Service und Essen. Ein frontaler Showact gehört normalerweise nicht in den Hauptgang; Tischzauberei wird sinnvoll zwischen Gängen oder in servicefreien Phasen platziert.
Die Frage, wann ein Showact stattfindet. Gute Zeitfenster entstehen dort, wo das Publikum gesammelt und aufnahmefähig ist und kein stärkerer Programmpunkt gleichzeitig Aufmerksamkeit beansprucht.
Die geeignete Länge hängt von Anlass, Publikum und Dramaturgie ab. Für einen gemeinsamen Showact sind konzentrierte 20 bis 40 Minuten häufig wirkungsvoller als ein unnötig langer Block.
Unterhaltung, die Gäste nicht bloßstellt oder zu unfreiwilligen Hauptdarstellern macht. Gute Interaktion ist freiwillig, respektvoll und passt zur Kultur der Veranstaltung.
Die Gästezahl beeinflusst Reichweite, Dauer und Format. Mobile Unterhaltung lässt sich gruppenweise verteilen; eine Stand-Up-Show bündelt Aufmerksamkeit aller Gäste gleichzeitig.
Zeitfenster, in denen Gäste warten oder noch kein gemeinsamer Programmpunkt startet. Gute Unterhaltung kann solche Phasen aufwerten, ohne sich wie ein bloßer Lückenfüller anzufühlen.
Programmpunkt in den ersten 30–60 Minuten einer Veranstaltung, der Gästen, die sich nicht kennen, ein gemeinsames Erlebnis gibt – ohne Vorstellungsrunde und ohne Zwang. Mobile, freiwillige Formate wie Close-Up erfüllen diese Aufgabe; Ansagen nicht.
Kurzer Programmpunkt von 10–15 Minuten bei Tagungen und Seminaren, der nach der Mittagspause oder zwischen langen Blöcken die Aufmerksamkeit zurückholt – als Bewegungspause, Quiz oder interaktive Magie im Plenum.
Bei Hochzeiten kann Zauberei sowohl dezentrale Phasen wie Sektempfang und Fotoshooting begleiten als auch einen gemeinsamen Moment schaffen. Timing und Tagesdramaturgie sind wichtiger als möglichst viel Programm.
Die lockere Phase nach Trauung oder Ankunft, in der sich Gäste begrüßen und Gespräche entstehen. Close-Up kann hier ein guter Gesprächsöffner sein – sofern persönliche Wiedersehensmomente nicht wichtiger sind.
Private Feier mit sehr unterschiedlichen möglichen Dynamiken: vom lockeren 40./50. Geburtstag bis zur generationsübergreifenden Feier zum 70. oder 80. Geburtstag.
Eine Feier mit sehr breitem Altersmix. Statt jeden Programmpunkt für jedes Alter identisch zu gestalten, kann die Gesamtkomposition unterschiedliche Zielgruppen bewusst nacheinander ansprechen.
Fest eines Vereins für Aktive, passive Mitglieder, Helferinnen und Helfer, Unterstützer und Sponsoren – meist mit Reden, Ehrungen, Buffet und späterer Party. Unterhaltung, die diese Gruppen mischt (mobil, ohne Bühne), passt besser als ein frontaler Showblock.
Veranstaltung, mit der ein Verein, eine Gemeinde, eine Kommune oder ein Verband seinen ehrenamtlich Engagierten dankt. Grundregel: Die Geehrten helfen an diesem Abend nicht selbst. Ein einzelner gemeinsamer Programmpunkt reicht.
Empfang von Kommunen, Verbänden, Unternehmen und Service-Clubs zu Jahresbeginn – meist mit Reden, Stehempfang oder Buffet und Networking. Unterhaltung gehört ins Foyer (mobil, Tresen) und in die Übergänge, nicht in die Reden.
Festlicher Abend mit gesetztem Menü, Reden oder Ehrungen und einem Programmhöhepunkt vor der Tanzphase. Showacts brauchen hier Niveau, klare Zeiten (20–40 Minuten nach dem Menü) und Rücksicht auf Vorstand, Preisträger und internationale Gäste.
Geschäftliche Veranstaltung mit Mitarbeitenden, Kunden oder Partnern. Je nach Ziel kann Entertainment Gespräche eröffnen, Übergänge begleiten oder einen gemeinsamen Höhepunkt setzen.
Jahresabschluss mit häufig gemischtem Ablauf aus Empfang, Essen, Reden und Party. Besonders wichtig ist eine klare Rollenverteilung zwischen mobilem Entertainment, gemeinsamem Showmoment und späterer Musik.
Ein Unternehmensanlass, bei dem individuelle Bezüge besonders gut funktionieren können – etwa ein Effekt, der die Jubiläumszahl oder Geschichte des Unternehmens als Teil der Magie aufgreift.
Feier, bei der ein Unternehmen Mitarbeitende mit langjähriger Betriebszugehörigkeit (meist ab 10, 20, 25 oder 40 Jahren) ehrt – häufig mit Partnerin oder Partner, gesetztem Essen und Rede der Geschäftsleitung. Die Ehrung braucht ungeteilte Aufmerksamkeit; Unterhaltung wie Tischzauberei folgt danach.
Aktionstag, an dem ein Unternehmen oder eine Einrichtung Besucherinnen und Besucher empfängt – oft mit Führungen, Kinderprogramm und sehr gemischtem Publikum ohne gemeinsamen Zeitpunkt. Passendes Format: Walking Act in den Wartezeiten, optional mit Branding-Effekt.
Gemischtsprachiges Business-Publikum. Visuelle Effekte, klare Sprache und ein Format, das sich flexibel zwischen Deutsch und Englisch bewegen kann, erleichtern gemeinsame Erlebnisse.
Zauberei, die inhaltlich auf Unternehmen, Anlass oder Tagungsthema zugeschnitten wird. Gute Individualisierung entsteht aus dem Effekt selbst und wirkt nicht wie ein nachträglich angehängter Werbesatz.
Zaubereffekte, in denen Logo, Jubiläumsgrafik, Produkt oder Unternehmensbezug überraschend auftauchen. Sparsam eingesetzt kann das einen starken persönlichen Markenmoment schaffen, ohne den Auftritt werblich wirken zu lassen.
Zauberei zur Besucheransprache und Gesprächsanbahnung am Messestand. Kurze, wiederholbare Sets können Aufmerksamkeit erzeugen und bei Bedarf Produkt- oder Markenbezüge aufnehmen.
Altersgerechte, interaktive Zauberei für Kinder. Bei Familienveranstaltungen kann sie gezielt mit Erwachsenen- und generationsübergreifenden Momenten kombiniert werden.
Format, bei dem Teilnehmende selbst einfache Effekte erlernen. Der Schwerpunkt liegt auf Mitmachen, Präsentation und gemeinsamer Aktivität statt auf einer reinen Zuschauershow.
Interaktive Zauberei über Videokonferenz. Sie kann als Show oder Workshop für Remote-Teams und virtuelle Gruppen eingesetzt werden.
Moderation einer Veranstaltung, bei der Programmpunkte durch kurze Zaubereffekte verbunden werden – als vollständige Moderation des Abends oder als magische Übergänge zwischen Reden, Ehrungen und Awards, während der Gastgeber selbst moderiert.
Simabus seriöse Variante des Straßenklassikers: Gäste setzen Spielgeld, Jetons oder Spendendollar an einem Tresen, niemand verliert eigenes Geld, kleine Sachpreise für die Rangliste. Als Charity-Format wird der Kaufpreis der Spendendollar vollständig gespendet.
Spielgeld, das Gäste einer Charity-Veranstaltung gegen eine Spende erwerben und bei Spielformaten wie dem Hütchenspiel einsetzen. Der Kaufpreis geht eins zu eins an den Spendenzweck; das Spielgeld wandert zwischen den Spielern.
Das Honorar hängt unter anderem von Format, Dauer, Gästezahl, Anfahrt und Individualisierung ab. Eine feste Zahl ohne Veranstaltungskontext ist deshalb nur begrenzt aussagekräftig.
Kundenstimmen, Bewertungen und reale Einsatzkontexte helfen dabei, einen Künstler nicht nur nach Werbeversprechen, sondern nach nachvollziehbarer Praxiserfahrung einzuordnen.
Ein dokumentierter Praxisfall, der Ausgangslage, Planungsentscheidung, Umsetzung und übertragbares Learning einer realen Veranstaltung beschreibt.
Qualitative Erkenntnisse aus realen Auftritten. Bei Simabu werden belegbare Erfahrungsgrößen und daraus abgeleitete Empfehlungen bewusst getrennt; Praxisregeln werden nicht als erfundene Statistik ausgegeben.
Vertiefende Seiten für konkrete Planungsfragen – zum Beispiel Zeitpunkt, Gästezahl, Dinner, Hochzeit, Firmenfeier oder gemischte Altersgruppen. Sie ergänzen kurze Glossar-Definitionen um Entscheidungskriterien und Beispiele.
Simabu hat seinen Ausgangspunkt in Hannover und ist in Niedersachsen sowie bundesweit buchbar. Für zahlreiche Städte gibt es eigene Standortseiten mit regionaler Einordnung. Ausführliche Seiten bestehen für Braunschweig, Bremen, Celle, Göttingen, Hamburg, Hameln, Hildesheim, Lübeck, Lüneburg, Oldenburg, Osnabrück, Salzgitter und Wolfsburg. Kompaktere Seiten gibt es zusätzlich für Burgdorf, Gifhorn, Neustadt am Rübenberge, Nienburg / Weser, Peine, Springe, Stadthagen und Walsrode.
Von der Definition zur Entscheidung
Das Glossar beantwortet die kurze Begriffsebene. Diese Seiten gehen einen Schritt weiter und zeigen Kriterien, Ablaufvarianten, Fehlerquellen und konkrete Empfehlungen.
Ratgeber-Cluster
Welches Entertainment passt zu Anlass, Gästezahl und Publikum?
Ratgeber-Cluster
Timing, Dauer, Essen und die Wahl zwischen Close-Up und Show.
Ratgeber-Cluster
Runde Geburtstage, Generationenmix und Überraschungsunterhaltung.
Ratgeber-Cluster
Sektempfang, Fotoshooting, Timing und Gäste verschiedener Altersgruppen.
Ratgeber-Cluster
Business-Entertainment für kleine und große Teams, Weihnachtsfeiern und internationale Gäste.
Ratgeber-Cluster
Praxis-Learnings aus 1.500+ Auftritten, 500+ Hochzeiten und 450+ Business-Events.
Ratgeber-Cluster
Helferfest, Vereinsfeier, Vereinsjubiläum und Ehrungsabende – Feiern, die den Menschen gehören.
Ratgeber-Cluster
Tagung, Jubiläum, Tag der offenen Tür, Neujahrsempfang, Gala und Charity – Unterhaltung mit konkreter Aufgabe.
Dieses Glossar erklärt Begriffe rund um Formate, Timing und Buchung einer Veranstaltung. Die Fachsprache der Zauberkunst selbst – Sparten wie Mentalmagie oder Ventriloquistik, Grundeffekte wie Wandern oder Schweben, Klassiker wie das Becherspiel – steht in einem eigenen Nachschlagewerk mit 47 Einträgen.
Von der Planung zur Praxis
Die Praxisfälle zeigen nicht nur, dass Zauberei eingesetzt wurde, sondern warum ein bestimmtes Format, Timing oder eine Individualisierung für diese konkrete Veranstaltung sinnvoll war.
Praxisfall
Walking Act für Kinder, Erwachsene und Familien – inklusive Entertainment an Warteschlangen.
Praxisfall
Mehrere 5–10-Minuten-Acts zum Thema Bürokratieabbau zwischen Fachvorträgen.
Praxisfall
Mehrere Stunden Close-Up in einer weitläufigen Location, Flying Buffet und dezente Markenintegration.
Praxisfall
Empfang und Buffet mit Close-Up, danach 20-Minuten-Show mit individuellem Jubiläumseffekt.
Praxisfall
Rund 80 Gäste von Kleinkindern bis über 90 – Tischzauberei plus kompakte gemeinsame Show.
Praxisfall
Close-Up während des Fotoshootings und gemeinsamer romantischer Abschluss im Garten.
Praxisfall
Close-Up zum Empfang, zwei Stunden Tischzauberei für Jubilare mit Partnern – seit 2018 mehrfach in Hamburg.
Praxisfall
Empfang im Gemeindehaus, 30-Minuten-Show im Altarraum, Dank als Pointe eines Effekts – Raum Bremen.
Praxisfall
Close-Up nach den Ehrungen für Aktive, Unterstützer und Sponsoren – bis der DJ übernahm, Hannover.
Praxisfall
Walking Act für Familien, Kunden, Politik und Partner – die Jubiläumsgrafik erscheint im Effekt, Hildesheim.
Praxisfall
Spendendollar am Zockertresen: zocken erlaubt, rund 1.700 Euro für einen regionalen Zweck – Celle.
Methodik & Transparenz
Die Ratgeber und Case Studies basieren auf realen Veranstaltungen und langjähriger Auftrittspraxis. Belegbare Größen wie 1.500+ Auftritte, 500+ Hochzeiten und 450+ Business-Events werden als Erfahrungsgrößen genannt. Daraus abgeleitete Empfehlungen werden als qualitative Praxiserkenntnisse formuliert – nicht als wissenschaftliche Prozentstatistik.
Dadurch bleibt klar, was Fakt, was persönliche Erfahrung und was konkrete Empfehlung für eine neue Veranstaltung ist.

Häufige Fragen
Close-Up beschreibt die Zauberei aus nächster Nähe. Beim Walk-Act bewegt sich der Künstler frei zwischen Gruppen; Tischzauberei ist Close-Up mit Schwerpunkt auf sitzenden Gästen und Dinner-Situationen. Alle drei Formate kommen ohne klassische Bühne aus.
Eine Stand-Up-Show ist besonders sinnvoll, wenn alle Gäste bewusst denselben gemeinsamen Höhepunkt erleben sollen. Close-Up eignet sich stärker für Empfang, Networking, dezentrale Gruppen und flexible Übergänge.
Ja. Bei einem Buffet essen Gäste zeitversetzt. Mit Fingerspitzengefühl kann Close-Up gezielt an Tischen und Gruppen stattfinden, die gerade noch nicht oder nicht mehr essen. Aktive Esstische und Servicewege werden bewusst ausgelassen.
Ja, wenn der Stil der Veranstaltung dazu passt. Bei lockeren Hochzeiten, Firmenfeiern oder partyorientierten Geburtstagen kann eine Late-Night-Show ein unerwartet starker Höhepunkt sein. Für sehr frühe oder ältere Gesellschaften ist ein so später Zeitpunkt häufig weniger geeignet.
Bei gemischten Altersgruppen muss nicht jeder einzelne Programmpunkt für jedes Alter identisch funktionieren. Gute Planung kombiniert gezielte Kinder-, Erwachsenen- und gemeinsame visuelle Momente zu einem stimmigen Gesamtprogramm.
Für viele Veranstaltungen sind konzentrierte 20 bis 40 Minuten eine gute Größenordnung. Die optimale Dauer hängt von Anlass, Publikum, Raum und Position im Ablauf ab.
Besonders wichtig sind Anlass, Gästezahl, Altersmix, Raum, gewünschter Zeitpunkt, Essen oder Service sowie die Frage, ob Gespräche unterstützt oder alle Gäste gleichzeitig gebündelt werden sollen.
Der Preis hängt unter anderem von Format, Einsatzdauer, Anfahrt, Gästezahl und Individualisierung ab. Deshalb ist eine konkrete Veranstaltungseinordnung aussagekräftiger als eine pauschale Zahl; auf der Simabu-Preisseite finden sich aktuelle Orientierungswerte.
Nutzen Sie den Ratgeber zur Orientierung oder schildern Sie Anlass, Gästezahl und Ablauf direkt – dann lässt sich das passende Format konkret einordnen.
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