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Arten der Zauberei – Begriffe, Unterschiede & schnelle Entscheidungshilfe

Kurzantwort:
Wenn von „Arten der Zauberei“ auf Veranstaltungen die Rede ist, geht es meist um Formate (Close-Up, Walk-Act, Bühnenshow …) – also darum, wie die Magie ins Event eingebettet wird. Auf dieser Seite finden Sie klare Definitionen, typische Einsatzmomente und eine kurze Entscheidungshilfe. Wenn Sie direkt die komplette Show-Übersicht (Formate + Anlässe + Städte) suchen, wechseln Sie zur Shows-Übersicht.

Kurz & klar

  • Nähe: Close-Up passiert „mittendrin“ am Tisch/in kleinen Gruppen.
  • Flexibilität: Walk-Act ist Close-Up im Stehen – kurze Highlights von Gruppe zu Gruppe.
  • Gemeinsamer Moment: Stand-Up/Bühnenshow ist ein klarer Showblock für alle gleichzeitig.
  • Mitmachen statt Zuschauen: Im Zauberworkshop lernen Gäste Effekte selbst.
  • Der richtige Anlass: (Hochzeit, Geburtstag oder Firmenevent …), hier finden Sie die Anlässe-Übersicht.
  • Begriffe schnell nachschlagen: Im Glossar erklären wir weitere Wörter (z. B. „Stand-Up“, „Walk-Act“).

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» Unverbindlich anfragen

Was bedeutet „Art der Zauberei“ bei Events?

Im Event-Kontext meint „Art“ meistens das Format (Ablauf, Nähe, Timing) – nicht eine „Zauberschule“. Drei Fragen reichen oft, um die passende Richtung zu finden.

Die 3 Achsen, die den Unterschied machen

  • Nähe: passiert Magie direkt „am Tisch“ oder als Showfläche „vorne“?
  • Flexibilität: läuft Magie begleitend über den Abend – oder als fester Programmpunkt?
  • Interaktion: schauen Gäste hauptsächlich zu – oder machen sie aktiv mit?

Praxis-Merksatz: Erst das Format wählen (Close-Up/Walk-Act/Bühnenshow/Workshop) – dann Stil & Feinheiten.

Wenn Sie schnell buchen/planen möchten: Die zentrale Übersicht ist die Shows-Übersicht.

Begriffe, die häufig verwechselt werden

Close-Up
Oberbegriff für Magie aus nächster Nähe – in kleinen Gruppen.
Tischzauberei
Close-Up am Tisch (sitzendes Publikum, Dinner-Setting).
Walk-Act
Close-Up im Stehen (Empfang, Networking, Messe – Gruppe zu Gruppe).
Stand-Up / Bühnenshow
Ein gemeinsamer Showblock als Programmpunkt für alle gleichzeitig.

Lexikon: wichtige Arten der Zauberei (Event-Formate)

Die folgenden Begriffe sind die Schnell-Definitionen für die Praxis. Für Beispiele, Ablaufdetails und Buchung führen die Links auf die jeweiligen Detailseiten.

Close-Up (am Tisch / in Gruppen)

Close-up Zauberei: Magie in kleinen Gruppen aus nächster Nähe

Definition: Magie passiert direkt vor den Augen der Gäste – nah, persönlich, „mittendrin“.

Typisch: Empfang, Dinner, Gala, private Feiern – wenn Gespräche weiterlaufen dürfen.

  • Passt gut, wenn: viele kleine Wow-Momente gewünscht sind.
  • Weniger passend, wenn: alle gleichzeitig erreicht werden müssen.

» Details: Close-Up & Tischzauberei

Walk-Act (Close-Up im Stehen)

Walk-Act: kurze Close-up Effekte im Stehen als Icebreaker

Definition: Kurze Sets von Gruppe zu Gruppe – flexibel, mobil, ideal als Gesprächsöffner.

Typisch: Networking, Stehempfang, Messe-Stand, wechselnde Besucher.

  • Passt gut, wenn: Gäste kommen und gehen, Dynamik im Raum ist.
  • Weniger passend, wenn: der Raum sehr laut ist und Nähe kaum möglich ist.

» Details: Messe & Business

Stand-Up / Bühnenshow

Bühnenshow: gemeinsamer Showmoment als Programmpunkt für alle Gäste

Definition: Ein gemeinsamer Showblock – alle Gäste erleben das Highlight gleichzeitig.

Typisch: Nach dem Essen, als Programmpunkt, wenn Aufmerksamkeit gebündelt werden soll.

  • Passt gut, wenn: es einen klaren „Moment“ im Ablauf gibt.
  • Weniger passend, wenn: der Ablauf bewusst ohne Unterbrechung laufen soll.

» Details: Stand-Up/Bühnenshow

Kinderzauberei

Kinderzauberei: interaktiv und altersgerecht mit viel Mitmachen

Definition: Altersgerechte Show mit Mitmach-Fokus – Tempo & Sprache sind auf Kinder abgestimmt.

Typisch: Kindergeburtstag, Familienfeier, Event mit vielen Kindern.

  • Passt gut, wenn: Kinder aktiv eingebunden werden sollen.
  • Weniger passend, wenn: es eine reine Erwachsenengruppe ist.

» Details: Kinderzauberei

Zauberworkshop

Zauberworkshop: Teilnehmende lernen Effekte selbst und erleben Magie aktiv

Definition: Kein „Zuschauen“, sondern „selbst machen“: Teilnehmende lernen ausgewählte Effekte.

Typisch: Teamevent, Seminar, Aktivprogramm mit Beteiligung.

  • Passt gut, wenn: Interaktion & Teambuilding wichtiger sind als Show.
  • Weniger passend, wenn: nur ein kurzer Programmpunkt ohne Mitmachzeit möglich ist.

» Details: Zauberworkshop

Online-Zauberei

Online-Zauberei: interaktive Zaubershow oder Workshop im Video-Call

Definition: Digitale, interaktive Magie – als Show oder Workshop im Video-Call.

Typisch: Remote-Event, verteilte Teams, internationale Teilnehmer.

  • Passt gut, wenn: Gäste nicht am selben Ort sind.
  • Weniger passend, wenn: ein klassisches Vor-Ort-Highlight geplant ist.

» Details: Online-Zauberei

Optional (maßgeschneidert): Wenn Effekte thematisch zur Veranstaltung passen sollen (z. B. Produkt, Botschaft, Branding), ist individuelle Zauberei eine eigene „Art“ im Sinne von maßgeschneidertem Format.

Entscheidungshilfe: Welche Art passt?

Wenn Sie unsicher sind: gehen Sie diese Fragen in Reihenfolge durch – so landen Sie schnell beim passenden Format.

  1. Alle gleichzeitig oder verteilt? Alle gleichzeitig → eher Bühnenshow. Verteilt → eher Close-Up/Walk-Act.
  2. Sitzen die Gäste oder stehen sie? Sitzen → Tischzauberei. Stehen/Bewegung → Walk-Act.
  3. Show oder Aktivprogramm? Aktiv & verbindend → Workshop.
  4. Vor Ort oder remote? Remote/verteilt → Online-Zauberei.

Wenn Sie jetzt einfach „alles auf einen Blick“ wollen: Die zentrale Übersichtsseite für Buchung, Anlass & Stadt ist die Shows-Übersicht.

» Format kurz abstimmen

Vergleich nach Kriterien

Das
Format
Die
Nähe
Die
Flexibilität
Gemeinsamer
Moment
Typischer
Einsatz
Close-Up/Tischzauberei sehr nah hoch nein Empfang, Dinner, kleine Gruppen
Walk-Act nah sehr hoch nein Networking, Messe, Stehempfang
Stand-Up/Bühnenshow mittel mittel ja Programmpunkt, Highlight-Moment
Kinderzauberei nah bis mittel mittel oft ja Kindergeburtstag, Familienevent
Zauberworkshop variabel mittel ja (aktiv) Teamevent, Seminar, Aktivprogramm
Online digital hoch ja Remote-Event, verteilte Teams

Hinweis: Technik & Platzbedarf hängen stärker von Raum, Lautstärke und Gruppengröße ab als vom Begriff selbst – das lässt sich vorab schnell klären.

Kombinationen, die oft gut funktionieren

Viele Events profitieren von einer Mischung – solange der Ablauf stimmig bleibt. Hier sind typische, praxisnahe Kombinationen (ohne starre Regeln).

Empfang + Dinner
Walk-Act oder Close-Up beim Ankommen – später Tischzauberei zwischen den Gängen.
Networking + Highlight-Moment
Walk-Act als Icebreaker – danach ein kompakter Showblock, wenn alle zusammen sind.
Teamevent
Workshop als Aktivteil – optional ergänzt durch kurze Close-Up-Highlights.
Familienfeier
Kinderzauberei für die Kids – und später Close-Up für die Erwachsenen in kleinen Gruppen.

Für die Planung nach Ort: nutzen Sie die Städteübersicht. Für Anlässe gibt es die passenden Champion-Seiten im Menü.

» Kombination & Ablauf klären

Zaubershow als gemeinsamer Moment: Stand-Up/Bühnenshow im Event

Kurzregel fürs Timing

  • „Im Fluss“: Close-Up/Walk-Act passt in Gespräche und Bewegung.
  • „Alle schauen hin“: Bühnenshow braucht einen klaren Moment (Aufmerksamkeit gebündelt).
  • „Alle machen mit“: Workshop funktioniert am besten mit planbarer Mitmachzeit.
Klartext:

Häufige Missverständnisse (und die einfache Lösung)

Diese Mini-Klärungen sparen in der Praxis oft Zeit – und helfen, die passende Art der Zauberei schneller zu treffen.

„Ich brauche Tischzauberei“ – aber es gibt gar keine Tische

Kein Problem: Dann ist meist ein Walk-Act sinnvoll – also Close-Up im Stehen. Die Effekte bleiben nah und persönlich, nur das Setting ändert sich.

„Bühnenshow geht nicht, weil wir keine Bühne haben“

Eine Bühnenshow braucht nicht zwingend eine klassische Bühne. Entscheidend ist eine frontale Showfläche und ein Moment, in dem alle Gäste ihre Aufmerksamkeit bündeln können.

„Close-Up ist zu klein für viele Gäste“

Close-Up skaliert über Zeit und Struktur: In Sets über den Abend verteilt erreichen Sie viele Gruppen – besonders, wenn der Ablauf Bewegung und Gespräch zulässt.

„Workshop klingt wie Unterricht – ist das nicht trocken?“

Ein Zauberworkshop ist ein Erlebnis-Format: Es geht um kurze, überraschende Effekte zum Mitmachen – als Team-Element und Aktivprogramm, nicht um Theorie.

Noch mehr Begriffe: Im Glossar finden Sie weitere kurze Erklärungen.

Häufige Fragen:

FAQ: Arten der Zauberei (Events)

Kurze Antworten zu Begriffen, Unterschieden und Auswahl – ohne Preisangaben, ohne Spekulation.

Meint „Arten der Zauberei“ eher Genre oder Format?

Bei Events ist meist das Format gemeint: Close-Up am Tisch, Walk-Act im Stehen oder ein Showblock als Bühnenshow. Genres (z. B. Comedy, Mental) sind eher Stilfragen – das Format entscheidet zuerst über Ablauf und Wirkung.

Was ist der Unterschied zwischen Close-Up und Tischzauberei?

Close-Up ist der Oberbegriff für Magie aus nächster Nähe. Tischzauberei ist eine typische Close-Up-Variante direkt am Tisch – besonders passend, wenn Gäste sitzen (Dinner, Restaurant, Gala).

Wann ist Walk-Act sinnvoll?

Walk-Act ist ideal, wenn Gäste in Bewegung sind (Empfang, Networking, Messe). Der Zauberer geht von Gruppe zu Gruppe und setzt kurze Highlights – ohne den Ablauf zu stoppen.

Wann passt eine Bühnenshow besser als Close-Up?

Wenn alle Gäste gleichzeitig erreicht werden sollen und es einen klaren Programmpunkt gibt, ist ein Showblock meist sinnvoll. Close-Up ist besser, wenn Magie flexibel „im Fluss“ laufen soll.

Kann man verschiedene Arten/Formate kombinieren?

Ja, Kombinationen sind häufig sinnvoll: z. B. Walk-Act beim Empfang und später ein kompakter Showblock. Entscheidend ist, dass es zum Timing (Essen, Reden, Musik) und zur Raum-Situation passt.

Ist Kinderzauberei auch für Erwachsene geeignet?

Kinderzauberei ist primär auf Kinder ausgelegt (Sprache, Tempo, Mitmachen). Bei gemischtem Publikum kann sie funktionieren, wenn genügend Kinder dabei sind und der Ablauf darauf abgestimmt wird.

Was ist der Mehrwert eines Zauberworkshops?

Ein Workshop ist ein Aktivformat: Teilnehmende lernen Effekte selbst. Das ist besonders passend als Teamelement, Rahmenprogramm oder wenn Beteiligung wichtiger ist als ein Showmoment.

Welche Infos reichen für eine schnelle Empfehlung?

Datum, Ort/Stadt, Anlass und grobe Gästezahl reichen meist. Hilfreich sind außerdem Setting (Tische/Stehgruppen/Showfläche) und das Ziel (Icebreaker, Highlight, Programmpunkt).

Weiter zur Übersicht: Zaubershow & Zauberformate

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